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1 Frage: Was ist der physische Tod?
2 Antwort: Das Aufhören aller organischen Funktionen, das Hin-scheiden.
3 Frage: Was gibt es nach dem Tod?
4 Antwort: Der Tod ist von tiefster Bedeutung. Wenn wir entdecken, was er an sich ist, erkennen wir auch das Geheimnis des Lebens. Was nach dem Grabe fortbesteht kann nur von Menschen erkannt wer-den, die ein erwachtes Bewusstsein haben. Sie schlafen und können daher nicht erkennen, was jenseits des Todes existiert. Es gibt viele Theorien und jeder kann sich seine Meinung bilden, doch wichtig ist es, direkt zu erfahren, was die Mysterien jenseits des Grabes darstellen. Ich kann Ihnen versichern, dass im Jenseits dieser grossen Natur die Seelen der Verstorbenen weiterleben.
V.M. Samael Aun Weor
Das wichtigste Dokument der Kabbala, der Zohar, erzählt uns (II, 94b), daß die Torah, das Gesetz, das göttliche Licht, das wahre Wissen, wie eine wunderschöne Jungfrau ist, die ihre Geheimnisse nur denjenigen enthüllt, die sie lieben. Sie weiß, daß derjenige, der im Herzen weise ist, den Zaun ihres Hauses jeden Tag umkreist. Am Anfang nennt sie ihn „Einfaltspinsel“, und sie ruft ihn, damit er mit ihr hinter dem Schleier, den sie ihren Worten umgehängt hat, spricht, damit er sein Verständnis vorbereiten und langsam voranschreiten kann. Das nennt man „derashah“ (abgeleitet von den Gesetzen, von den Buchstaben der Schriften).
Sicherlich können wir die SEXOLOGIE von zwei völlig verschiedenen Gesichtspunkten aus studieren. Zum einen von einem rein offiziellen Gesichtspunkt aus, so wie sie in der medizinischen Fakultät gelehrt wird; zum anderen von einem GNOSTISCHEN Gesichtspunkt aus. Ich werde die Sexologie im Licht des UNIVERSELLEN GNOSTIKERTUMS untersuchen.
V.M. Lakhsmi Daimon
Es ist die Stunde gekommen, zu verstehen, was das Wesen wirklich ist, was unsere Studien sind, was die Gnosis ist. Vor allem müssen wir dem Agnostos Theos des bedingungslosen und ewigen absoluten abstrakten Raums einen Kult erbringen. Zweifelsohne ist die unbekannte Gottheit das, was keinen Namen hat, jenes, das Unaussprechbare, das Unglaubliche.
V.M. Lakhsmi Daimon
zu sein und die eigenen Fehler erkennen. Wenn wir unsere eigenen Fehler erkennen, befinden wir uns auf dem Weg, sie zu korrigieren. Jeder, der seine Fehler korrigiert, wird unweigerlich triumphieren. Der Geschäftsmann, der täglich die Schuld an seinen Misserfolgen auf andere schiebt und niemals seine eigenen Fehler zugibt, kann nicht triumphieren. Erinnern Sie sich, dass sich die großen Verbrecher für Heilige halten. Wenn wir ein Gefängnis besuchen können wir feststellen, dass kein Dieb oder Übeltäter sich für schuldig hält. Fast alle behaupten von sich: „Ich bin unschuldig.“ Begehen Sie nicht den gleichen Fehler, haben Sie den Mut, Ihre eigenen Fehler anzuerkennen. Dadurch vermeiden Sie noch Schlimmeres. Wer seine eigenen Fehler anerkennt, kann ein glückliches Heim schaffen. Der Politiker, der Wissenschaftler, der Philosoph, der Religiöse usw. dem es gelingt, seine eigenen Fehler anzuerkennen, kann sie korrigieren und im Leben triumphieren